Seerechtsstiftung

Vertragsstaaten internationaler Übereinkommen

Freitag, 19. Mai 2017

(1) Das Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen vom 29. Dezember 1972 über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen ist am 23. Dezember 2016 für die Islamische Republik Iran in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 372).

(2) Das Internationale Freibord-Übereinkommen vom 5. April 1966 ist am 5. März 2017 für Belarus in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 373).

(3) Das Protokoll vom 5. Juli 1978 zum Übereinkommen vom 19. Mai 1956 über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) ist am 1. Mai 2017 für Kroatien in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 374).

(4) Das internationale Übereinkommen vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der durch das Protokoll vom 17. Februar 1978 geänderten Fassung ist am 24. Januar 2017 für Guinea-Bissau in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 375).

(5) Das internationale Übereinkommen von Nairobi vom 18. Mai 2007 über die Beseitigung von Wracks ist am 11. Februar 2017 für China (unter Ausschluss der Anwendung auf Hongkong und Macau), am 27. Januar 2017 für Finnland und am 17. April 2017 für Belgien in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 448).

(6) Das Übereinkommen vom 10. Juni 1958 über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche ist am 4. Juni 2017 für Angola in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 456).

(7) Das Protokoll vom 14. Oktober 2005 zum Übereinkommen vom 10. März 1988 zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit der Seeschifffahrt ist am 7. Mai 2017 für Togo in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 464).

Quelle: RdTW Heft 05/2017