Seerechtsstiftung

Vertragsstaaten völkerrechtlicher Übereinkommen

Dienstag, 01. April 2014

  1. Das internationale Übereinkommen vom 7. Juli 1978 über Normen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst von Seeleuten ist am 26. Februar 1998 für Guayana und am 10. März 2014 für Suriname in Kraft getreten (BGBl. 2014 II S. 258).
  2. Das Protokoll vom 7. November 1996 zum Übereinkommen über die Verhütung der Meeresverschmutzung durch das Einbringen von Abfällen und anderen Stoffen von 1972 ist am 9. August 2013 für Estland und am 16. Januar 2014 für Uruguay sowie am 24. August 2006 für Barbados und am 29. Oktober 2006 für China in Kraft getreten BGBl. 2014 II S. 271).
  3. Das Internationale Übereinkommen von 1990 über Vorsorge, Bekämpfung und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ölverschmutzung ist am 8. Oktober 2013 für Côte d‘Ivoire und am 10. August 2013 für Jemen in Kraft getreten. Es wird außerdem am 6. Mai 2014 für die Philippinen in Kraft treten (BGBl. 2014 II S. 273).
  4. Das Übereinkommen zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit der Seeschifffahrt vom 10. März 1988 ist am 27. Oktober 2013 für Äthiopien am 20. September 2009 für Niue und am 10. April 2014 für Malawi in Kraft getreten. Es wird außerdem am 26. Mai 2014 für die Malediven in Kraft treten. (BGBl. 2014 II S. 275).
  5. Das Übereinkommen vom 10. Juni 1958 über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche findet vom 25. Mai 2014 an aufgrund einer Erklärung des Vereinigten Königreichs auch auf die Britischen Jungferninseln Anwendung (BGBl. 2014 II S. 277).