Seerechtsstiftung

Vertragsstaaten internationaler Übereinkommen

Mittwoch, 03. Januar 2018

(1) Das Protokoll von 1973 vom 2. November 1973 über Maßnahmen auf Hoher See bei Fällen von Verschmutzung durch andere Stoffe als Öl ist am 17. August 2014 für Kongo, am 3. Juni 2006 für Serbien und am 8. Januar 2017 für Togo in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 1339).

(2) Das Protokoll vom 27. März 1998 über die Vorrechte und Immunitäten der internationalen Meeresbodenbehörde ist am 25. Oktober 2012 für Litauen und am 5. November 2017 für Burkina Faso in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 1343).

(3) Das Protokoll vom 27. November 1992 zur Änderung des internationalen Übereinkommens von 1969 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden ist am 6. Oktober 1999 für Belgien, am 8. Juli 2014 für Côte d’Ivoire, am 4. Mai 2013 für Mauretanien, am 29. November 2012 für Montenegro, am 27. Juni 2013 für Niue und am 8. Juli 2014 für die Slowakei in Kraft getreten. Es wird außerdem am 7. Juli 2018 für Thailand in Kraft treten (BGBl. 2017 II S. 1349).

(4) Das Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 11. April 1980 über Verträge über den internationalen Warenkauf wird am 1. November 2018 für Kamerun in Kraft treten (BGBl. 2017 II S. 1354).

(5) Das internationale Übereinkommen von Nairobi vom 18. Mai 2007 über die Beseitigung von Wracks ist am 5. September 2015 für die Bahamas, am 11. Oktober 2017 für Kroatien und am 22. Oktober 2015 für Zypern in Kraft getreten. Alle Staaten haben von der Möglichkeit des Opt-In nach Art. 3 Abs. 2 Gebrauch gemacht. Damit gilt das Übereinkommen auch in den innerstaatlichen Gewässern. Entsprechende Erklärungen sind auch von Antigua und Barbuda, von Finnland, von Liberia und von Malta abgegeben worden (ABl. 2017 II S. 1368).

Quelle: RdTW Heft 12/17