Seerechtsstiftung

Vertragsstaaten völkerrechtlicher Übereinkommen

Freitag, 21. April 2017

(1) Das Übereinkommen vom 6. März 1948 über die internationale Seeschifffahrts-Organisation ist am 29. November 2016 für Belarus in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 307).

(2) Das Seearbeitsübereinkommen, 2006, der internationalen Arbeitsorganisation vom 23. Februar 2006 ist am 6. Oktober 2016 für Kap Verde, am 12. November 2016 für China, am 9. Oktober 2016 für Indien, am 1. September 2016 für die Mongolei, am 24. November 2016 für Rumänien, am 28. Oktober 2016 für Albanien, am 9. März 2017 für Neuseeland und am 15. April 2017 für Slowenien in Kraft getreten. Außerdem wird das Übereinkommen am 28. Oktober 2017 für Albanien, am 22. Juli 2017 für Algerien, am 5. Mai 2017 für Estland, am 6. Juni 2017 für Honduras, am 27. April 2017 für Jordanien, am 25. Mai 2017 für Myanmar, am 12. Mai 2017 für Portugal und am 7. Juni 2017 für Thailand in Kraft treten (BGBl. 2017 II S. 312).

(3) Die fakultative Anlage IV des internationalen Übereinkommens vom 2. November 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe in der Fassung des Protokolls vom 17. Februar 1978 ist am 8. Juni 2016 für Fidschi und am 5. Juli 2016 für Myanmar in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 314).

(4) Das internationale Übereinkommen vom 30. November 1990 über Vorsorge, Bekämpfung und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ölverschmutzung ist am 16. Februar 2017 für Honduras in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 315).

(5) Das Protokoll vom 10. März 1988 zur Bekämpfung widerrechtlicher Handlungen gegen die Sicherheit fester Plattformen, die sich auf dem Festlandsockel befinden, ist am 8. März 2017 für die Vereinigte Republik Tansania in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 319).

(6) Das Übereinkommen vom 9. April 1965 zur Erleichterung des internationalen Seeverkehrs ist am 3. Februar 2017 für Belarus in Kraft getreten (BGBl. 2017 II S. 319).

 

Quelle: RdTW Heft 04/2017