Seerechtsstiftung

Vertragsstaaten internationaler Übereinkommen

Samstag, 01. November 2014

(1) Zum Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 haben die Niederlande mit Erklärung vom 23. Juli 2014 die Erstreckung der Anwendung des Übereinkommens auf Aruba notifiziert sowie einen Einspruch gegen alle Erklärungen erhoben, die die Rechtswirkungen des Übereinkommens ausschließen oder ändern (BGBl. 2014 II S. 748).

(2) Zum Übereinkommen vom 28. Juli 1994 zur Durchführung des Teiles XI des Seerechtseinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 haben die Niederlande am 23. Juli 2014 die Erstreckung der Anwendung auf Aruba notifiziert (BGBl. 2014 II S. 749).

(3) Zum Übereinkommen vom 23. Mai 1997 über die Vorrechte und Immunitäten des internationalen Seegerichtshofs haben die Niederlande am 23. Juli 2014 die Erstreckung der Anwendung auf Aruba notifiziert (BGBl. 2014 II S. 757).

(4) Das Protokoll vom 27. November 1992 zur Änderung des internationalen Übereinkommens vom 18. November 1971 über die Errichtung eines internationalen Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden ist am 8. Juli 2014 für Côte d‘Ivoire, am 4. Mai 2013 für Mauretanien, am 29. November 2012 für Montenegro, am 27. Juni 2013 für Niue, am 2. August 2012 für Senegal und am 8. Juli 2014 für die Slowakei in Kraft getreten (BGBl. 2014 II S. 757).

(5) Das Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 11. April 1980 über Verträge über den internationalen Warenkauf ist am 1. November 2003 für Honduras in Kraft getreten (BGBl. 2014 II S. 856).

(6) Das internationale Übereinkommen vom 5. Oktober 2001 über die Beschränkung des Einsatzes schädlicher Bewuchsschutzsysteme auf Schiffen wird am 11. Dezember 2014 für Indonesien in Kraft treten. Außerdem hat das Vereinigte Königreich am 21. Mai 2014 und mit Wirkung von diesem Tag die Erstreckung des Geltungsbereichs des Übereinkommens auf die Insel Man notifiziert (BGBl. 2014 II S. 857).

Quelle: RdTW